Handtaschen


Sortieren nach:
Anzeige:
Anzeige: Liste / Symbole
Clutch
M
Die Clutch für den bewundernswerten Look!   Dieses edele Lederstück verzaubert nicht nur Ihre..
166,60€ Preis ohne Steuer: 140,00€
Authentik Clutch
M
Die Clutch für den bewundernswerten Look!   Authentisch begleitet Sie diese Clutch zu rep..
119,00€ Preis ohne Steuer: 100,00€
Handtaschen

Handtaschen

Taschen für Sie und Ihn. Ob auf dem Weg zum Büro mit der Businesstasche, zum Shoppen mit dem Shopper oder zum eleganten Dinner mit der Clutch. Handtaschen gelten als das unentbehrliche Accessoire. Sie sind nicht nur hilfreich und praktisch sondern echte Kultobjekte. Wer kennt sie nicht, die zartbeige Chanel- Tasche, die weltberühmte Muster von Louis Vuitton oder Vivienne Westwoods schrille Designtaschen? Die Geburtsstunde und Geschichte der Handtasche Die allererste Tasche bestand aus Häuten, die an einen Stock gebunden waren, ein provisorisches Versteck für Nahrungsmittel und Feuersteine. Die erste uns bekannte Handtasche wurde im 5. Jahrhundert vorerst nur von Männern an der Hüfte hängend getragen. Es war eine Beuteltasche die Pompadour, diese hatte die Form eines Beutels. Während der voluminösen Kleidermode des Barocks und Rokokos im 15. und 16. Jahrhundert gingen die Frauen dem Trend der Männer nach und befestigten ihre Taschen unter den weiten Röcken an einem Band um die Taille herum gewickelt und an ihrem Gürtel mit dekorativen Ketten und Riemen, in den Falten ihrer Kleider, in Muffs und sogar in ihren Ärmeln. Als 1790 in Paris das schlichte, leichte Kleid im Empire- Stil in die Mode kam, schlug die Stunde der Handtasche. Es folgte der Tragegriff und kurz vor der Zeit des Biedermeiers um 1805 wurde die Frau, die ihre Nieder als Oberbekleidung trug endgültig etabliert. Keine verlies mehr dass Haus ohne ihr modisches Accessoire. Wenig später, als man strapazierfähige Reisetaschen mit Tragegriff und Schulterriemen benötigte, wurden diese aus Leder gefertigt und mit einem Schnappverschluss versehen, so dass der Inhalt zum ersten Mal zur intimen Privatsphäre wurde. Im Zeitalter der Moderne wurde das Leder nach dem ersten Weltkrieg knapp und teuer, so dass die Modemacher sich mit Baumwollstoffen und anschließend mit synthetischen Materialien versuchten. Der Reißverschluss tauchte zum ersten Mal bei den Transportsäcken der kanadischen Armee auf und wurde 1923 salonfähig. Einen modischen Höhepunkt erlebten die minimalistisch gestalteten Etui-Taschen, damals Pochette und heute Clutch genannt. In Mode kamen Taschenrahmen, die die Form der Handtasche bestimmten. Metallglieder gab es schon seit dem frühen 18. Jahrhundert, sie blieben jedoch wegen der aufwändigen Handarbeit äußerst rar und wurden erst nach der Einführung der ersten Maschine zur Herstellung von Metallnetzgeweben im Jahr 1908 für die Allgemeinheit erschwinglich. Im Laufe der 1930er Jahre wandelte sich das Taschen-Design allmählich, und die geometrischen Formen und Muster des Art Deco wichen wieder einer verspielteren und zum Teil prunkvolleren und auch künstlerisch hochwertigeren Gestaltung. Schließen und Bügel wurden immer aufwändiger und eleganter. Unterarmtaschen gehörten nach wie vor zu den bevorzugten Modellen. Abendtaschen mit antiken Motiven in gedämpften Farbtönen galten als Designtaschen und waren der letzte Schrei. Ende der 1930er Jahre wurden die Taschen größer und die Tragriemen länger. Schultertaschen und Umhängetaschen gaben der Trägerin "freie Hand". Große Taschen erleichterten die Freizeitgestaltung und gaben Mobilität. In den 1950er Jahren kamen aus den USA mit dem Geld für die Wirtschaft moderne Materialien wie Nylon, PVC und Kunstleder auf den Markt, die das Bild entscheidend mitbestimmen. Die Handtaschen zeigten in diesem Jahrzehnt meist ein kantiges Profil, sich nach nach oben verjüngende Rahmenhandtaschen mit breitem Boden, Kasten- und schachtelförmige Formen mit Tragegriff, Bügel oder Schlaufe bestimmten die Entwürfe der Taschen. Die Lederhandtasche für die elegante Dame wurden wieder kleiner und zierlicher; Pompadours mit Schlaufe und Unterarmtaschen sowie Etui-Taschen für den Abend waren en vogue. Reptillederwaren dürfen seit dem Washingtoner Artenschutz-Übereinkommen von 1976 nur noch mit einem Legalitätsnachweis gefertigt werden. Die Einschränkungen bei der Reptillederverarbeitung führten zur Entwicklung von Prägemethoden, die die Oberfläche von Rindsleder wie eine Krokodilhaut aussehen ließen. In den 1980er Jahren begannen Modeschöpfer wie Schiaparelli, Pierre Cardin, Paco Rabanne, Yves Saint Laurent, Gianni Versace, Judith Leiber, Paul Smith, Alexander McQueen, Lulu Guinness und Tom Ford neben ihren Prêt-à-porter-Kollektionen auch Lederhandtasche zu kreieren. Bekannte Marken wie Gucci, Hermès, Chanel, Dolce & Gabbana, Donna Karan, Miu Miu, Chloé und Fendi erweiterten ihre Modekollektion und konzentrierten sich zunehmend auf die Herstellung der Tasche und Accessoires.